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Die besten Girokonten ohne Schufa – Stand: 19.10.2017:

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Girokonto trotz Schufa eröffnen

Die Schufa ist eine Institution, vor der sich alle Verbraucher fürchten: Und das zurecht. Denn diese Organisation speichert Daten, die dafür dass einige Verbraucher nicht zu ihrem Wunschkredit kommen. Denn deren Schufa-Auskunft ist so schlecht, dass es unmöglich ist, dass sie von irgendeiner Bank Geld geliehen bekommen für einen längeren Zeitraum. Und auch ein Girokonto lässt sich auf diese Weise nicht so ohne Weiteres eröffnen. Es ist vielmehr so, dass die meisten Verbraucher durchaus damit zu kämpfen haben, dass ihre Schufa-Auskunft wieder ungetrübt wird. Die Geschichte der Schufa geht im Übrigen zurück bis ins Jahr 1920. Damals entstand ein System der Beurteilung von einem Zahlungsverhalten von Verbraucher, beruhend auf der Regelmäßigkeit der Zahlung von Ratenzahlungen für den Strom in Berlin. 1927 entstand daraus die Schutzgemeinschaft für Absatzfinanzierung in Berlin und 13 weitere regionale Schufa-Gesellschaften in ganz Deutschland. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg ruhte die Aktivität dieses Unternehmens und wurde erst 1952 reaktiviert. Damals war es so, dass deutsche Banken im Westen die Schufa dazu nutzten, um Bankkunden zu beurteilen, die sich in der Zeit des Wirtschaftswunders gerne hätten etwas gekauft. Den meisten Arbeitnehmern reichte das Geld, das sie verdienten nämlich nicht aus, um ein Auskommen zu haben, wenn sie sich alle elektronischen Neuheiten kaufen wollten, sei es nun zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Was in den 1950er Jahren auf dem Gabentisch lag, war schon recht viel. Allerdings war es in den 1950er Jahren noch nicht üblich, dass jeder ein eigenes Girokonto hatte. Frauen zum Beispiel konnten sich dieses mit der Erlaubnis ihres Mannes erst in den 1970er Jahren einrichten. Was daher durch die Schufa an Daten erfasst wurde, war damals nicht sonderlich viel.

Basel II und III

Heute, wo jeder ein Girokonto hat, ist die Gefahr des Missbrauchs auch sehr groß. Doch die Schufa registriert jeden Fehlgriff. Heute sind es nur noch acht Regionalgesellschaften, die hier agieren. Die Schufa hilft dabei heute den Banken, auch wenn es darum geht ein Girokonto zu eröffnen dafür zu sorgen, dass die Vorgaben von Basel II und III umgesetzt werden. Es ist allerdings auch möglich ein Girokonto ohne Schufa zu eröffnen.

Ohne Schufa

Das bedeutet, dass bei der Eröffnung von einem derartigen Konto nicht bei der Schufa angefragt wird, ob der Verbraucher bereits ein Girokonto bei einer anderen Bank besitzt. Allerdings ist diese Art von Konto damit behaftet, dass dieses Konto nur im Haben geführt werden kann. Die Bank beabsichtigt mit der Zuverfügungstellung von dieser Art von Konto nämlich, dass es nicht gestattet wird, dass die Verbraucher auch nicht ihr Konto überziehen dürfen. Dies führt letztlich dazu, dass die Verbraucher ihr Konto ständig im Haben führen müssen, dafür das Girokonto aber auch nicht bei der Schufa gelistet wird. Diese Girokonten sind vor allem für die Verbraucher interessant, die bei der Schufa einen nicht so guten Ruf haben, sprich einige Negativeinträge, die ihnen durchaus zu schaffen machen können. Banken geben derartige Girokonten allerdings mit nur wenigen Vergünstigungen an die Verbraucher weiter. Das heißt sie belastet sie schon recht stark mit Gebühren. Denn derartige Konten bedeuten für Banken wiederum hohes Risiko.


Die 10 besten Girokonten:

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